Naruto: Your way of the Ninja

In diesem Rpg, könnt ihr euren eigenen Chakakter erstellen und mit ihm eine Welt kurz nach der Shippuuden Zeit durchleben. Ihr entscheidet: Geht ihr den weg eines Akademisten bis Kage oder wendet ihr euch von dem Weg ab und gründet euer eigenes Dorf.
 
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 Erith Kajiura

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Nakashi
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BeitragThema: Erith Kajiura   So Apr 13, 2008 12:10 pm


Erith

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Oroku Kajiura

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Das Symbol der Kajiura - Zeichen auf Erith's Rücken

Name: Erith Kajiura

Geschlecht: Männlich

Alter: 12 Jahre

Größe: 1,54m

Gewicht: 42kg

Geburtstag: 12. September

Chakra Farbe: Purpur

Heimat: Kumo

Aufenthaltsort: Kirigakure

Rang: Akademist


Geschichte:


Erith Kajiura – Gefangener im eigenen Kopf

Kapitel I – Geburt eines ewigen Gefangenen
Die Nacht war längst über das Dorf Kumogakure hereingebrochen. Die Schreie einer Frau brachen die Stille in einem leer wirkenden Anwesen. Es war lange her, seit das letzte Mal im Anwesen der Kajiura’s wirklich Leben herrschte. Die Familie Kajiura war über mehrere Länder verteilt, doch ihre recht altertümliche Lebensweise ließ die Familie über die Jahre immer weiter schrumpfen, bis nun nur noch ein Zweig der Familie exsistierte; und zwar in dem Dorf das versteckt unter den Wolken liegt. Die Hälfte der einst so großen Familie war mitsamt eines Medic in einem Raum im zweiten Stock versammelt. Der Medic kümmerte sich um Naki Kajiura, die gerade dabei war ihr drittes Kind auf die Welt zu bringen; Naki war die Frau des Oberhauptes der Familie. “Da ist es!“ sagte der Medic freudig als er ein kleines quengelndes Bündel in den Händen hielt, wobei der Medic der Einzige schien, der seine Freude zum Ausdruck brachte. “Geben sie es mir...“ drang es plötzlich hinter dem Medic, worauf dieser sich umdrehte. Oroku, das Oberhaupt der Familie sah ohne irgendwelche Regung im Gesicht auf das Kind hinab und nahm es an Sich “Du wirst eine exzellente Leibwache für meinen Sohn abgeben....Erith“.

Kapitel II – Die Tradition der ehrenwerten Kajiura Familie

Um das Schicksal der Kinder der Kajiura’s zu verstehen, muss man das Familiensystem kennen. Seit es die Kajiura Familie gab, exsistierte eine unterdrückende Hierarchie in dessen Reihen. Der erstgeborene Sohn des Oberhauptes würde immer sobald er reif genug war die Führung der Familie übernehmen und jedes Kind, dass nach dem Erstgeborenen kam würde ihm unter Einsatz seines Lebens dienen müssen. Oroku war zu seiner Zeit der Erstgeborene der Kajiura Familie und wurde von seinem Vater auf Disziplin und gehorsam getrimmt um später einmal seinen Vater gebührend übernehmen zu können. Nach ihm bekam seine Mutter noch drei Söhne und eine Tochter: Endoh, Shijio, Kamue und Kitsune; jedoch wurden nur drei von ihnen zu Oroku’s Leibwache ausgebildet. Kitsune als weibliches Mitglied der Familie bekam ein anderes Schicksal zu Teil. Die Frauen der Familie hatten keinerlei Mitspracherecht, sie waren nur dafür da sich um die Kinder der Familie zu sorgen, das Anwesen zu hüten und andere niedere Aufgaben zu erledigen; Wie schon gesagt hatte sich das altertümliche System der Familie seit Anbeginn ihrer Zeit nie geändert.

Kapitel III - Geschwister
Oroku, der die grausamen Methoden der Familie weiterführte, war mittlerweile fünf Jahre das Oberhaupt der Familie, als seine Frau Naki; die eine der letzten Überbleibsel eines anderen Zweigs der Kajiura Familie abstammt; ihr erstes Kind gebar. Zu Oroku’s Leidwesen war es kein Junge sondern ein Mädchen: Hanako. Auch wenn das kleine Mädchen die Erstgeborene war so würde sie nie einen Anspruch darauf haben das Oberhaupt der Familie zu werden...in Oroku’s Augen hatte er nie eine Tochter, wenn man ihn danach fragen würde.
Zum Glück war Naki völlig anders als Oroku. Naki war jemand, wie man sich eine wirkliche Mutter vorstellte...liebenswürdig, gutherzig, sie kümmerte sich um jedes ihrer Kinder gleich; sie behandelte ihre Kinder auch wie Kinder. Oroku hingegen war grausam und Disziplin vernarrt, Folter und Drill stand bei ihm an der Tagesordnung, wobei es sein drittes Kind am heftigsten treffen wird; doch dazu später.
Hanako kam hauptsächlich in die Obhut von Naki, obwohl sie eigentlich ihrem Onkel Endoh unterstellt war.
Es dauerte nicht lange, da war Naki ein weiteres mal schwanger; Sie hoffte inständig, dass sie einen Jungen gebären würde, denn sie bangte nicht nur um ihr Leben, sondern hatte sie größtenteils Angst um Hanako, denn wenn Oroku Naki umbringen würde (da sie ihm keinen männlichen Nachfolger geben konnte), wäre Hanako völlig schutzlos gewesen. Erschöpft aber glücklich hielt Naki einige Monate später ihr neugeborenes Kind Kyoji in den Armen; der Nachfolger von Oroku war geboren.
Kyoji’s erste Lebensjahre waren noch recht unbeschwert auch wenn die Kindheit der Kajiura Kinder für andere ziemlich bedrückend wirken müsste, doch nach seinem sechsten Geburtstag war alles vorbei. Oroku drillte den kleinen Kyoji mit einer so unsagbaren und rücksichtslosen Brutalität, die man Kindern absolut nicht zumuten wollte. Oft waren von ihm Schreie aus den Katakomben unterhalb des Anwesens zu hören, zu dem nur das Oberhaupt den Zugang hatte. Es dauerte nicht lange bis Kyoji völlig abgestumpft war und Älter wirkte als er eigentlich war.
Drei Jahre waren seid Kyoji’s Anfang seiner Einführung vergangen. Hanako, obwohl sie die Ältere war, war dennoch Kyoji unterstellt und war bereits völlig in die Hausarbeit integriert und Kyoji selbst zog sich wie jedes Kind der Kajiura’s zurück; dieses Verhalten trat schon vor Jahrhunderten in der Familie auf. Erith war seid einer Woche auf der Welt...

Kapitel IV – Das Schicksal begann...
Erith war ein recht aufgewecktes Kind. Solange er noch nicht alt genug war um als Leibwächter für Kyoji abgerichtet zu werden nahm Oroku keine Notiz von seinem Kind und er hielt sich die meiste Zeit bei seiner Mutter Naki auf...es würde die schönste Zeit in seinem Leben sein.
Die Jahre strichen unbekümmert dahin, zumindest für die Verhältnisse dieser Familie, doch auch bei Erith kam die Zeit bei der Oroku zu Erith kommen würde und ihn zum ersten mal mit in die Katakomben geht....
Naki saß zusammen mit Erith in seinem Zimmer auf dem Boden und las ihm gerade eine Geschichte vor, als die Tür sich mit einem leisen knarren öffnete und Oroku an der Türschwelle stand. Naki sah mit trauriger Miene zu ihrem Mann, bemühte sich aber, als sie sich wieder zu Erith drehte, ein glückliches Gesicht zu machen “Es tut mir so leid“ hauchte sie süßlich und küsste dem verwirrt dreinblickenden Erith auf die Stirn.
Die Flure und Zimmer des Anwesens wirkten alle so wohlhabend im Gegensatz zu den Katakomben. Geschwärzte Steinwände an denen in gleichmäßigen Abständen Fackeln hangen. Immer wieder kamen Erith und Oroku an schweren metallenen Türen vorbei, von denen einige Blutspuren zierten. Tiefer und tiefer führte Oroku seinen Sohn durch die engen Gänge; sie müssten sogar noch weiter als das Anwesen führen so lang wie sie waren; bis sie am ende eines Ganges vor einer der zahlreichen Metalltüren standen “Weißt du Sohn...in den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit einer nicht weit verbreiteten Forschung beschäftigt...und zwar der Genforschung“ Oroku sah nur unentwegt auf die Tür während Erith zu seinem Vater hinauf sah und kein Wort verstand “Irgendwann...wirst du mir dafür dankbar sein...du wirst eine neue Ära der Kajiura’s einführen an Kyoji’s Seite und du wirst ihn gebührend beschützen...und DAS hier, wird dir dabei behilflich sein“ Mit einem griff zur Türklinke öffnete Oroku die Tür.....

Kapitel V – Was geschieht mit mir?

Tage wurden zu Wochen, Wochen zu Monate. Lange Zeit über, war Erith nicht im Anwesend zu sehen, auch hörte man nichts aus den Katakomben. Nur Oroku kam ab und an heraus...und er wirkte ziemlich gestresst. Was auch immer er dort unten machte, schien nicht sonderlich gut zu laufen. Manchmal, da beobachtete Hanako, wie außer Oroku noch eine andere Person mit in die Katakomben ging, den sie hier noch nie gesehen hatte...brauchte ihr Vater Hilfe mit Erith? Zumindest war Oroku, als er am Abend die Katakomben zusammen mit dem Fremden verließ wesentlich ruhiger. Trotzdem war von Erith noch keine Spur.
Erst ein weiteres Jahr später kam Oroku mit Erith hinauf. An den nackten Hand- und Fußgelenken waren rote Striemen zu sehen, zahlreiche Wunden zierten seinen bleichen ausgezerrten Körper und ohne irgendwelche Regung stierte er abwesend gerade aus. Niemand wagte es Oroku zu fragen, was er dort unten mit Erith angestellt hatte und Erith sprach seit er wieder oben war kein einziges Wort. Es dauerte einige Zeit bis Erith anfing zu sprechen, auch wenn er immer nur mit sich selbst sprach, als würde er seine Gedanken laut aussprechen ohne es wirklich zu merken.

Kapitel VI – Eine tief schlummernde Bestie...erwacht

Eines Abends kam Oroku in Erith’s Zimmer als er schlief und weckte ihn “Es wird Zeit das Übel dieser Familie zu beseitigen...und du wirst es durchführen“ sagte Oroku wie vom Wahn besessen. Erith stand langsam auf...sein Verhalten änderte sich. Ein kaltblütiges Grinsen zierte Erith’s Lippen “Wie ihr Erith befielt Otosama..“ sagte er nur und ging aus dem Zimmer und ließ Oroku zurück. Oroku’s vorheriges Grinsen war nicht mehr da und er sah nur Erith grübelnd hinterher.
Am nächsten Morgen weckte Erith ein Schrei. “SIE SIND TOT!! NAKI UND HANAKO SIND ERMORDET WORDEN!!“. Endoh rannte voller Schreck durchs Anwesen. Mit entsetztem Gesicht lag Erith stocksteif auf dem Bett, die Decke bis zur Nase hochgezogen “Okasan...Nesan...tot?“ seine Stimme war zittrig, er konnte sich nicht vorstellen wer die beiden hätte umbringen können.
Tiefe Trauer durchzog die Flure des Anwesen, nur Oroku schien so wie immer zu sein. Doch war er innerlich entsetzt gewesen, wie Erith seinen Befehl ausgeführt hatte; der Anblick ihrer zerteilten Körper war mehr als unangenehm; anscheinend hatten die beiden ruhig in ihrem Bett geschlafen. Erith schien keinerlei Gedächtnis aus der vergangenen Nacht zu haben.

Kapitel VII – Die Flucht eines Tyrannen und seines Experimentes
Niemand wusste wirklich wer die beiden umgebracht hatte, so war in der ganzen Familie dennoch klar, dass es nur Oroku gewesen sein musste, was ihm gegenüber natürlich nicht ausgesprochen wurde. Doch der Hass und der Groll gegen den Tyrannen Oroku wuchs und wuchs und die übrig gebliebenen Mitglieder der Familie wollten nun endlich ein für alle mal die Tradition der Kajiura’s stürzen. Oroku erfuhr dies irgendwann zufällig und wusste ihm blieb nur eine Möglichkeit: Die Flucht. Ohne sein größtes Projekt wollte er jedoch nicht verschwinden und so nahm er noch bevor man seinen Mord durchführen konnte Erith mit und verließ das Land. Auf seiner Reise mitsamt Erith nach Kirigakure wurde Oroku immer weiter bewusst, was genau er mit Erith angestellt hatte. Er schien zu seinem eigenen Schutz um geistig nicht zu kollabieren mehrere Persönlichkeiten angeeignet zu haben, wobei es eine gab die sogar ihn ängstigte. Als sie sich gerade ausruhten sprach Oroku stolz über das, was er mit Erith in den Katakomben angestellt hatte, als er plötzlich von Erith selbst angegriffen wurde, die Augen völlig aufgerissen. Selbst für Oroku, einem erfahrenen Kämpfer, war es schwer Erith auszuknocken, da dieser völlig den Verstand verloren zu haben schien. Außer Atem sah er auf den bewusstlosen Erith hinab “Du hast....zwar jetzt die Fähigkeiten eines alten vergessenen Clans in dir....aber das heißt noch lange nicht dass du es wagen darfst MICH anzugreifen...ich werde dafür sorgen...dass du diese Fähigkeiten...nie wieder so anwenden wirst....ich werde sie...uhhrg...versiegeln müssen“.

Kapitel VIII – Anderer Ort und dennoch nicht frei...
In Kirigakure angelangt ließ sich Oroku mit Erith in einem Haus der Mittelschicht nieder. Da Oroku sich als normaler Bürger ausgab, kam er damit auch durch. Es dauerte geschlagene drei Tage. Danach trug Erith über den ganzen Rücken das Zeichen der Kajiura’s was als Versiegelung nur schwer zu erkennen war. Zumindest war Erith nun nur noch wie ein normales zwölfjähriges Kind, wobei “normal“ übertrieben war. Immer noch sagte er “Wir“ anstatt “Ich“ wenn er denn mal über sich sprach und wirkte immer noch ziemlich abwesend. Oroku wollte jedoch sein Projekt nicht beenden, konnte aber unter den Begebenheiten nicht selbst weitermachen und so schrieb er Erith als Akademist in Kirigakure ein. Selbst nach einer Woche wollten die anderen Akademisten nicht mit ihm reden, vor allem da Erith ihnen nie antwortete und wenn sie ihn mal sprechen sahen, dann schien er mit sich selbst zu sprechen.
Was aus der restlichen Familie Kajiura passiert ist wusste Erith nicht und ihm war auch verboten über sie zu sprechen, mit seinem Vater genauso wie mit anderen. Genauso durfte er mit niemanden über die Zeit sprechen bevor sie in Kirigakure waren. Wie es nun mit Erith weiterging...was ungewiss....


Kleine Charakterzusammenfassung: Durch die lange Zeit der völligen Isolierung ist Erith ein ausgemerzter überdurchschnittlich ruhiger Junge. Die meiste Zeit über ist er still, diszipliniert und gehorsam, alles was untypisch für einen Jungen seines Alters ist. Die Wunden seiner Monate langen Folterung waren immer noch leicht zu erkennen und auf seinen Rücken war das Zeichen der Kajiura Familie zu sehen, welches nur noch wenige Leute kennen müssten. Durch lange Genexperimente an ihm trägt Erith nun die Fähigkeiten des Kaguya Clans in sich, welche über die Zeit weit ausgeprägt sind. Doch kann er diese dank dem Siegel nicht einsetzen. Zusätzlich ist das Siegel für etwas anderes vorhanden. Oroku muss nur, wenn er will, ein bestimmtes Fingerzeichen machen und Erith durchzieht ein brennender Schmerz im ganzen Leib, was dafür sorgt, dass Erith sich nicht gegen ihn auflehnen kann, zumal er selbst ohne seine eingepflanzten Fähigkeiten nicht zu unterschätzen ist. Doch ohne ausdrücklichen Befehl einer höherpositionierten Person agiert Erith in seinem normalen Zustand nicht von selbst, jedoch kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass er unter bestimmten Umständen die Kontrolle über sich verliert und etwas tief verborgenes in ihn zum Vorschein kommt....ob dies irgendwann sein Siegel brechen wird?
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Erith Kajiura
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